09.-19.06.2017, thalia theatre:

17.06.09. thalia.. vu du pont.jpgab Juni durchzieht ein frankophoner Schwerpunkt das Programm des Thalia Theaters:

Hightlights z.B:
Vu du Pont des flämischen Regisseurs Ivo van Hove auf französischer Sprache
09.06. und 10.06. 20:00 Uhr,
11.06. 17:00 Uhr / von Arthur Miller // Schauspiel

Sowie „Das Ende von Eddy“ von Édouard Louis mit einem Autoren-Gespräch von Didier Éribon und Édouard Louis zum spannenden Thema „Die Wiederentdeckung der Gegend meiner Selbst“.
Das Ende von Eddy /19.06. 20:00 Uhr /
Die Wiederentdeckung der Gegend meiner Selbst / 11.06. 18:15 Uhr /

prix et détails:
merci à Marie!

13.05.2017, 19:30h, Chavis Kulturcafé: mauve

„Liebe Chanson-Affinen im hohen Norden,
wer am Sa., 13.05. französische Chansons voller Daseinsselig- und traurigkeit erleben möchte, den lade ich herzlichst zu den Konzerten meines Duos mauve ein. In alter Besetzung mit Akkordeon-Klavier-Gesang-singenden Weingläsern, aber mit viel neuem Repertoire von Brassens, Barbara, Brel und Kreisler sowie Eigenem spielen Malte Hollmann und ich zwei Konzerte, davon eines in Hamburg. Ich würde mich freuen, wenn Ihr einen Abend diese wunderbare Musik mit uns teilt:
adresse:  Detlev-Bremer-Str. 41, 20359 Hamburg (St. Pauli)
Eintritt frei- Hutspende und reichlicher Verzehr erbeten
Bitte diese Mail auch gern weiterleiten.

Mit herzlichen Grüßen Maja Hilke für mauve www.mauvechanson.wordpress.com

mauve mauve [mo:v] ist ein hannoveraner Chansonduo von Sängerin Maja Hilke und Pianist Malte Hollmann. In den morbiden, französischsprachigen Liedern formen die Musiker satirische und poetische Texte zu großartigen Melodien. Und das mit einer derartigen Feinsinnigkeit und Intensität, dass die in Musik gegossenen Geschichten, Emotionen und Revolten fast zu denen des Zuhörers werden wollen. Das Duo interpretiert klassische Bohême- Chansons der 50-70er Jahre von Jacques Brel, Serge Gainsbourg und Georges Brassens. An die Seite dieser Stücke stellt mauve moderne, chansonhafte Varianten von Popsongs, in denen die Musiker auch zu singenden Gläsern, Akkordeon und Percussioninstrumenten greifen. Die eigenen Vertonungen des Ensembles legen deren musikalische Wurzeln frei, die im Jazz, der klassischen und der Zeitgenössischen Musik liegen. mauve formierte sich im Dunstkreis der hannoveraner Musikhochschule und spielte zunächst in wechselnden Besetzungen. Seit Frühjahr 2014 arbeiten Hilke und Hollmann nun fest zusammen und spielen Chansons von Nostalgie und Revolten. Encore, Encore!“

Merci à Maja!

09.03.2017, 20h30, Die Grete: À quoi ça sert l’amour

Zum 100. Geburtstag von Edith Piaf

Kulturverein Schanzenviertel e.V. / Eintritt frei

Von der Straße auf die großen Bühnen der Welt, ein Leben vollgepumpt
mit Männern, Drogen, Liebe, Schmerz und vor allem Musik. An großen,
manchmal bis an den Kitsch grenzenden, Gefühlen mangelt es weder dem
Leben, noch den Chansons der kleinen Frau, die vielleicht als einzige
Jeanne D´Arc den Rang der Nationalheiligen Frankreichs streitig machen
könnte.

Zum 100. Geburtstag von Edith Piaf begibt sich Kassels selbsternannte
HinterhofJAZZonette Dennis Wenzel auf einen wild-melancholischen
Streifzug durch das Repertoire der großen Chansonsängerin. Begleitet
wird er auf dieser Reise von einem jungen Jazz-Trio, dass den
altbekannten Klassikern mit Hilfe einer guten Portion „alter Seele“ eine
neue Färbung verleiht und das Beste aus Chanson und Jazz miteinander
verbindet.

Gemeinsam macht sich das Quartett auf die Suche nach der Piaf, für die
Chanson und Leben immer und unbedingt miteinander verbunden waren – ohne
Aussicht auf Antwort, aber mit einer guten Portion musikalischer
Spielfreude und Herzblut ausgestattet.

vocals Dennis Wenzel // guitar Vincent Wolf // drums Bene Schuba // bass Gabriel Stein
Weitere Infos: http://www.denniswenzel.com/

Kulturverein Schanzenviertel e.V.
Margaretenstraße 33
20357 Hamburg

Merci à Vincent!

18.02.2017, 19h30, Monsun Theater (film): Merci Patron!

© Fakir

© Fakir

A Poix-du-Nord, Jocelyne et Serge Klur produisaient des costumes pour la marque Kenzo. Jusqu’à ce que Bernard Arnault rachète leur entreprise et délocalise la production en Pologne. Depuis, les Klur sont au chômage et vivent avec 400 euros par mois. Criblés de dettes, les huissiers menacent de saisir leur maison… C’est alors qu’arrive François Ruffin, journaliste de profession et meilleur ennemi de Bernard Arnault. Avec l’aide de Marie-Hélène, ancienne déléguée CGT de l’usine de Poix-du-Nord et désormais ambulancière, ils échafaudent des plans aussi géniaux qu’improbables pour contraindre l’homme le plus riche de France à éponger les dettes des Klur. Mais ces David frondeurs pourront-ils l’emporter contre un Goliath milliardaire ?

Malgré la censure, Merci Patron! a été un immense succès en France. Le soir du 31 mars 2016, le documentaire de François Ruffin était projeté à Paris, Place de la République, où les participants à la première Nuit Debout s’étaient retrouvés. A Hambourg comme à Paris, la projection sera suivie d’un débat car la raison d’être de ce film, c’est de se retrouver pour se recharger. A Hambourg comme à Paris, la projection de « Merci Patron » introduira un débat et des échanges inspirants pour dessiner un monde meilleur…

—-

Am Standort Poix-du-Nord in Nordfrankreich produzierten Serge und Jocelyne Klur Herrenanzüge der Luxus-Marke Kenzo – bis Hauptaktionär Bernard Arnault das Unternehmen kaufte und die Produktion nach Polen verlegte. Seitdem sind die Klur arbeitslos und leben von 400 Euro im Monat. Von Schulden geplagt, droht ihnen nun die Pfändung ihrer Wohnung… Hier tritt François Ruffin auf den Plan – Journalist und Gegner Arnaults. Mit Hilfe von Marie-Hélène, ehemalige Gewerkschaftsvertreterin von Poix-du-Nord und Krankenwagenfahrerin, entwirft er einen ebenso genialen wie unwahrscheinlichen Plan. Werden die Widerspenstigen den reichsten Mann Frankreichs zur Kasse zwingen können?

Danke, Chef!, die satirische Doku à la Michael Moore von François Ruffin war trotz Zensur ein riesiger Erfolg in Frankreich. Am 31. März wurde der Film auf dem Pariser Platz der Republik gezeigt, wo die Demonstranten von Nuit Debout sich versammelt hatten und wurde zum Zündfunke der sozialen Bewegung. In Hamburg wie in Paris werden dem Film eine Debatte über die Bewegung Nuit debout und ein inspirierender Austausch folgen, um den Spuren einer Perspektive nachzugehen, die den Weg in eine bessere Welt noch nicht aus den Augen verloren hat.
—-
Projection en avant-première en Allemagne -Documentaireréalisé par François Ruffin en 2016, 84 minutes, sous-titres allemand

Deutsche Erstaufführung – Dokumentarfilm von François Ruffin FR (2016) 84 Minuten OMU

VVK |prévente/ AK |guichet8 € / erm. |tarif réduit6 €

Monsun Theater
Friedensallee 20
22765 Hamburg

findet statt im Rahmen des Festival arabesques 2017
détails